Offenes WhatsApp

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Forderung nach anbieterunabhängigem Chatsystem

01.06.2018 / 12:00 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, dt

„Die Bundesjustizministerin Fr. Katarina Barley fordert die Öffnung von WhatsApp für andere Dienste. Nutzer verschiedener Messenger sollen miteinander kommunizieren können, fordert die Bundesjustizministerin …“

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Schreiben von freie-messenger.de

06.06.2018: Hinweis auf bereits bestehende Lösungen wie XMPP und Matrix.

Barley will Whatsapp zur Öffnung zwingen

23.06.2018 / 04:13 Uhr (aktualisiert) Quelle: faz.net

„… Sie zog einen Vergleich zum Mobilfunk. „Beim Telefonieren auf dem Handy kann zum Beispiel der eine bei Vodafone sein und der andere bei der Telekom – das spielt keine Rolle, das merkt man nicht einmal“, sagte sie. Bei den Messenger-Diensten wäre das technisch ebenso möglich, …“

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2. Schreiben von freie-messenger.de

12.07.2018: Nachfrage zum Schreiben vom 06.06. mit Fragen zu konkreten Punkten/Maßnahmen zur Förderung von freier Kommunikation

Antwortschreiben des BMJV

03.09.2018 / Zwischenstand: Keine nationale Aktivität seitens Deutschland

Die dem BMJV am 12.07.2018 gestellten Fragen wurden leider nicht beantwortet. Zudem sieht das Ministerium in Deutschland offensichtlich keinen direkten Handlungsbedarf und statt dessen die Verantwortung bei der Europäischen Union: ”… Was allerdings auch klar ist, nationale Alleingänge bringen uns hier nicht weiter.”

Schade. Vielleicht ist es am Besten, das als „aktuellen Zwischenstand“ anzusehen. Es ist sicherlich nicht einfach, auf politischer Ebene für ein freies Chat-System zu kämpfen und Unterstützer zu finden.

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